Kirchturm Stockerau
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Kirchenrenovierung

 Ein großes Dankeschön

Der Pfarrgemeinderat Stockerau dankt allen fleißigen Männern und Frauen die aktiv, mit großem Einsatz und Freude, der Kirchenrenovierung sich mitbeteiligten. Ebenso bedanken wir uns sehr herzlich für die bis jetzt eingegangenen Geldspenden, ohne die wir ein so großes, wichtiges Projekt, nicht fertigstellen könnten.

Wir hoffen auf weitere Spendenbereitschaft, damit auch bald der Kirchturm im neuen Glanz erstrahlen wird können. Vielen Dank und ein herzliches "Vergelt`s Gott".

Manfred Kolowrat, PGR Stv.Vorsitzender

 


Zweite Etappe der Kirchenrenovierung

Nach erfolgreicher Beendigung der Trockenlegungsarbeiten  unserer Kirche, durch das  Durchschneiden des gesamten Mauerwerkes, oft bis zu 4m dicken Mauern eine sehr mühevolle und staubige Arbeit, beginnt jetzt die Außenrenovierung.

Die Eingerüstung des Kirchturmes hat begonnen und wird je nach Wetter einige Zeit dauern. Danach wird das Mauerwerk genau untersucht, um einen Kostenvoranschlag zu erstellen. Die Farbe des Turmes bleibt gelb, so wie wir ihn schon seit der letzten Renovierung lieb gewonnen haben.

Hier gibt es noch viel mehr Bilder in der Galerie.

Im Anschluss der Arbeiten am Kirchturm wird auch das Kirchenschiff renoviert. Wir hoffen sehr, dass bis zum  Beginn der Festspiele die Arbeiten beendet und Turm und Fassade der Kirche neu erstrahlen. 

Für die Arbeiten an der Außenfassade muss die Pfarrgemeinde 150.000 Euro aufbringen. 

Wir bitten daher schon jetzt um Ihre kräftige Mithilfe. Es wird auch wieder Benefizveranstaltungen zu  Gunsten der Renovierung geben. Auch Zahlscheine in den Banken und im letzten Pfarrblatt „unterwegs“ können verwendet werden.

Besonders danken möchten wir allen Schülern und Schülerinnen des Gymnasiums Stockerau, die mit ihrem Musikprofessor Mag. Ernst Rehberger die Hälfte der Einnahmen des Singspiels „Im weißen Rössel“ für die Kirchturmrenovierung gespendet haben. 

Karl Hochfelsner


Abschluss der Trockenlegungsarbeiten unserer Kirche

Mit Ferienbeginn, 29 Juni 2009 haben wir mit den Vorbereitungsarbeiten zur Kirchenrenovierung begonnen. Viele fleißige Frauen und Männer waren vom ersten Tag an bereit mitzuhelfen.

Die ersten Arbeiten waren das Abdecken der Altäre, Luster, Chorgestühl und Bänke. Viele Statuen, Kerzenleuchter, Kreuzwegbilder, Teppiche, und Sessel mussten sicher verstaut werden. Als nächstes haben viele  Männer den Putz bis ca. 2 m Höhe abgeschlagen, für die neuen elektrischen Leitungen  Schlitze gestemmt,  die Möbel der Sakristei zerlegt und  bei vielen Kurzeinsetzen tatkräftig mitgeholfen.

Nach den Durchschneide arbeiten, gab es den vielen Staub zu entfernen. Mit vollem Einsatz haben sich Männer und Frauen mit viel Geduld, Woche für Woche dieser Aufgabe gestellt.

Die Arbeitsstunden aller freiwilligen Helfer betragen 1055 Stunden.

Diese freiwillige Arbeitszeit wird  als  Anteil der Pfarre  zur Renovierung mit eingerechnet.  Somit haben alle Helfer auch einen großen  finanziellen Beitrag geleistet.

Hochfelsner Karl

 


 

Bald ist unsere Kirche trocken

Schon den ganzen Sommer arbeitet ein Bautrupp an der Trockenlegung unserer Kirche. Meter für Meter wird in Fußbodenhöhe die Außenmauer mit einer Diamant besetzten Kette durchgesägt und mit Spezialmörtel aufgefüllt. Dies ist die zwar aufwendigste aber auch wirkungsvollste Art, diese alten Mauern trocken zu legen. Die Staubentwicklung im Innern der Kirche ist enorm.

Danach wird der an der Innenseite der Kirche zwei Meter hoch abgeschlagene Verputz von der Firma Huemer neu aufgetragen und farblich angepasst.

Nach diesen Arbeiten müssen wir die gesamte Kirche vom Staub befreien und alle Bilder, Beichtstühle und Seitenaltäre an ihren Platz bringen. Dann können wir wieder Gottesdienste halten.

Der Restaurator wird dann die von der Feuchtigkeit beschädigten Malereien an den Altären in mühsamer Kleinarbeit erneuern. Auch die Orgel bedarf einer Generalreinigung durch die Orgelbaufirma.

Die Kosten der Restaurator-Arbeiten werden hoffentlich zum Großteil vom Denkmalamt übernommen. Die Kosten der Orgelreinigung fallen uns zu.

Womit ich auch schon beim Geld bin:

Für die Trockenlegung hat die Pfarre 200.000 Euro zu bezahlen. Ebenso viel hat die Erzdiözese Wien übernommen und der noch fehlende Rest wird vom Land N.Ö und dem Bundesdenkmalamt kommen.

Ein Zinsen freier Kredit in der Höhe von 100.000 Euro wurde uns von der Erzdiözese gewährt, den wir aber nur dann in Anspruch nehmen, wenn wir ihn wirklich brauchen.

Von den 200.000 Euro haben wir hundert durch Grundtausch mit der Erzdiözese Wien bezahlt. Den Rest werden wir demnächst überweisen können.

Dafür sage ich herzlich „Danke“.

Allen, die uns durch Benefizveranstaltungen unterstützt haben.

Der Stadtgemeinde Stockerau, die uns das Eintritts-Geld einer Sondervorstellung der Festspiele im Vorjahr zur Verfügung gestellt hat.

Allen Banken und sonstigen Institutionen und Vereinen der Stadt, die gespendet haben.

Und besonders den vielen Stockerauerinnen und Stockerauern, die durch ihre Spenden – größere und kleinere – mit geholfen haben, dass so viel Geld aufgebracht werden konnte.

Den zahlreichen Helfern beim Ausräumen der Kirche und Abschlagen des Verputz.

Wie geht es weiter?

Das Bundesdenkmalamt hat festgestellt, dass die Aussenfassade des Turmes dringend saniert gehört. Deshalb wird wahrscheinlich noch im Herbst der Turm ein gerüstet, sodass die notwendigen Untersuchungen durchgeführt werden können. Dann erst kann ein Kostenvoranschlag erstellt werden.

Im Frühjahr sollen dann die Arbeiten in Angriff genommen werden.

Auch dafür werden wir nach den Schätzungen des Bauamtes der ED-Wien etwa 100.000 Euro aufbringen müssen.

Nochmals herzlichen Dank allen, die uns unterstützt haben und auch weiter helfen werden. Dieses Bauvorhaben bringt einen großen Teil des Kirchensteueraufkommens aller Katholiken unserer Stadt wieder nach Stockerau zurück.

Bilder von der Kirche, wie sie derzeit innen aussieht, finden Sie in unserer Galerie.


Rettung für unsere Stadtpfarrkirche

Foto links: Pfarrer Dechant Msgr. Karl Pichelbauer

Bericht der NÖN; Autor: Katrin Berger

Die Mauern der Stadtpfarrkirche sind feucht. Das 230 Jahre alte Gebäude samt Kirchturm bedarf einer Sanierung. Der Kostenvoranschlag zur Trockenlegung der Kirche St.Stephan beträgt ca. Euro 570.000,--. Besonders um den Turm steht es ganz schlecht, zeigt sich Hr.Pfarrer Karl Pichelbauer sehr besorgt.

Die Wände müssen durchgeschnitten, mit Heißluft getrocknet und neu verputzt werden. Wenn alles gut geht, soll im Frühjahr 2009 mit der Sanierung begonnen werden. Ein Drittel der Kosten, also rund Eur 200.000,-- muss die Pfarre aufbringen. Ein weiteres Drittel trägt die Erzdiözese Wien und das letzte Drittel soll die öffentliche Hand begleichen. Pfarrer Karl Pichelbauer ist sehr zuversichtlich und relativ guter Dinge, was den Anteil der Pfarre betrifft: "Die Stockerauer sind sehr stolz auf ihr Wahrzeichen", und er gibt sich kämpferisch: "Ich bin zu jeder Schandtat bereit, um den höchsten Kirchturm von Niederösterreich zu retten."

Mit der Sammlung wurde bereits vergangenem Jahr, zum 60.Geburtstag vom Stadtpfarrer begonnen. Sein Wunsch damals war, ausschließlich für unsere Kirche zu sammeln und so erbrachte die "Betteltour" an die 13.000,-- Euro.

Am Donnerstag, den 3.Juli 2008 fand ein großes Benefizkonzert statt. Die NÖ Polizeimusik und die Wiener Postmusik haben vor ausverkauftem Haus im Z 2000 immerhin einen Spendenbetrag von Eur 20.000,-- hereingespielt. Für die Organisation dieser Veranstaltung waren Chefinspektor Karl Kozler und Reg.Rat Ditmar Fürst verantwortlich. Der Pfarrer bedankte sich herzlichst bei den 2 Herren und bei allen die einen Beitrag dazu geleistet haben.

Ein herzliches vergelt`s Gott

auch seitens des Pfarrgemeinderates Stockerau


April  2009  Neues zur Kirchenrenovierung

Seit der letzten Eintragung in die Homepage über die Kirchenrenovierung ist einige Zeit vergangen und  Planung und Umsetzung nimmt immer konkretere Formen an.

Dankenswerter Weise sind wieder viele Spenden eingegangen.

Ein herzliches vergelt`s  Gott allen Kleinspendern, die regelmäßig einen Beitrag leisten, den Zahlschein aus der Stadtzeitung „Unsere Stadt“ benützten  oder auf den Adventbrief der Pfarre reagiert haben, denn  ohne sie könnte  ein so großes Projekt nicht finanziert werden.

Beim Faschingsumzug, an dem sich heuer auch die Pfarrgemeinde beteiligt hat, haben sie durch ihre Spende ihre Verbundenheit gezeigt.

Seit November 2007 bis zum heutigen Tag sind rund €  50.000.-  auf das Konto Kirchenrenovierung eingegangen.

Einen herzlichen Dank auch allen, die aus dem Erlös einer Veranstaltung für die Renovierung der Kirche einen größeren Geldbetrag gespendet haben.

ÖVP Senioren Bund 500.-
K. Ludwig GmbH. 1.000,-
SPÖ Frauen – Adventmarkt 5.000,-
Pfarre Adventmarkt 7.350,-
Benefiz Konzert – Rhyth. Mix 3.350,-
Lions – Clup Adventkonzert 10.000,-
Leo -Clup Kreuzenstein 1.000,-
Herulia Stiftungsfest 1.000,-

Im letzten Monat hat es wieder Gespräche mit dem NÖ. Denkmalamt mit Frau Hr. Dr. Renate Madritsch  und dem Bauamt der Erzdiözese gegeben.

Am Montag,  15. Juni 09 wird mit den Trockenlegungs-Arbeiten begonnen werden.  Ab dann werden die Wochentagsmessen und die Sa-Vorabendmesse bzw. die 8 Uhr Messe am Sonntag im Pfarrzentrum gefeiert. Die hl. Messe um 9.30 Uhr am Sonntag wird   im Z- 2000 gefeiert werden.  Die Stadtgemeinde Stockerau hat uns für die Zeit der Renovierung  den Saal kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ebenso werden wir in dieser Zeit die Taufen entweder im Pfarrzentrum oder nach Wunsch auch in der Klosterkirche feiern.

Bis Anfang September sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Es sei auch nochmals  ein herzliches Dankeschön all jenen gesagt, die immer pünktlich ihren Kirchenbeitrag bezahlen. Denn nur so stehen für  so große Bauvorhaben die benötigten Geldmittel zur Verfügung. 


Spendenkonto: Raiffeisenbank Stockerau, BLZ 32842, Kto.Nr.110.890, Empfänger: Röm.kath. Pfarre Stockerau; Verwendungszweck: Kirchenrenovierung.


Letzte Änderung: 01.03.2010, 13:29