Kirchturm Stockerau
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Malcic's Kapläne

Zuerst eine Übersicht, in welchem Jahr wer Kaplan bei Pfarrer Malcic war.
Durch Click auf den Namen springen Sie zu mehr Details. Personalmangel gab es damals in unserer Kirche noch nicht.

 

Jahr Kaplan Kaplan Kaplan Kaplan Diakon
1949/50 Hörman Stubenvoll Engel
 
1950/51 Stubenvoll Lacina Engel
 
1951/52 Schießl Lacina Engel
 
1952/53 Schießl Fasching Engel
 
1953/54 Schießl Mohr Engel
 
1954/55 Schießl Gindl Demling
 
1955/56 Schießl Gindl Demling
 
1956/57 Schießl Gindl Demling
 
1957/58 Schießl Haid Demling
 
1958/59 Schießl Haid Demling
 
1959/60 Schießl Haid Demling Rinder  
1960/61 Schießl Haid Demling Rinder  
1961/62 Schießl Schwarzenberger Demling Rinder  
1962/63 Schießl Schwarzenberger De Rouw Rinder  
1963/64 Schießl Spirk De Rouw Rinder  
1964/65 Schießl Spirk De Rouw
 
1965/66 Schießl Spirk De Rouw Pirich  
1966/67 Schießl Spirk Fassler Pirich Rodt
1967/68 Schießl Mayerhofer Fassler Pirich  
1968/69 Schießl Mayerhofer Fassler Pirich  
1969/70 Schießl Mayerhofer Fassler Pirich  

 

 

 

Franz HANSY

*10.07.1910 Baumgarten

+ 7.12. 1988

Priesterweihe: 10.08.1938

Kaplan in Stockerau: 01.09.1940 – 03.08.1949

Sein Hauptaufgabengebiet in Stockerau war die Betreuung der Mädchen.
Nach Stockerau war Franz Hansy Pfarrer in Gaubitsch und Dechant in Retz.

 


Prälat Franz STUBENVOLL

*18.01.1915 Siebenhirten

+ 25.08.1992

Priesterweihe: 31.03.1940

Kaplan in Stockerau: 01.09.1940 – 01.09.1951

Religionsprofessor am BRG Stockerau. Nach seiner Tätigkeit in Stockerau Pfarrer in Poysbrunn, Bischofsvikar für das Vikariat unter dem Manhartsberg und Rektor des Bildungshauses Großrussbach.

 


 

Franz ZEHETMAYER

 

* 31. 01. 1920 Herzogbirbaum

+ 23.03.2000

Priesterweihe: 24. 10 1943

Kaplan in Stockerau: 01. 08. 1944 – 31. 05. 1949

Kaplan Zehetmayer war in seiner Tätigkeit in Stockerau für die seelsorgerische Betreuung der Knaben verantwortlich. Nach Stockerau war Franz Zehetmayer Kaplan in Pressbaum, Pfarrer in Hausbrunn und Ex-Provisor in Dobermannsdorf.

 


 

Dr. Karl HÖRMANN

* 23. 01. 1915 Höflein

+ 19.09. 2004

Priesterweihe: 09. 07. 1931

Religionsprofessor am BG Stockerau: 09. 10. 1945 – 31. 08 . 1953

Ab 1953 a.o. Univ. Professor für Moraltheologie, 1959 ordentlicher Professor an der theologischen Universität Wien, 1966 Rektor der theologischen Fakultät.

 


 

Franz ENGEL

*22.09.1922 Kottingbrunn

Priesterweihe:19.07.1949

Kaplan in Stockerau: 01.09.1949 – 31.08.1954

Seine Tätigkeit in Stockerau war durch ein gespaltenes Verhältnis mit den Auffassungen von Kaplan Lacina bezüglich der Jugendarbeit geprägt. Dieser unnötige Konkurrenzkampf hatte meiner Meinung nach negative Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der katholischen Jugendbewegung in Stockerau.

Franz Engel war nach Stockerau Fachinspektor für landwirtschaftliche Schulen und Pfarrer in Prinzendorf, wo er ein „Erdäpfelmuseum“ aufbaute, das ihm den Beinamen „Erdäpfelpfarrer“ einbrachte. Die Kontroversen mit Professor Hermann Nitsch bezüglich der „Mysterienspiele“ im Schloss Prinzendorf sind vielen noch bekannt.

 


 

Gottfried LACINA

*29.07.1926

+30.07.1988

Kaplan in Stockerau: 01.09.1950 – 31.08.1952

Kaplan Lacina gründete in Stockerau die Katholische Pfadfinderbewegung, die bei den Knaben und Burschen großen Zuspruch fand. Bis zu 70 Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren waren begeistert von dieser Idee. Bald wurden die Räumlichkeiten im Pfarrhof zu klein, sodass im alten „Gesellenverein“ in der Stögergasse und in einem verfallenen Keller am Kochplatz für die Heimstunden neues Quartier angemietet wurde. Viele ehrenamtliche Helfer unterstützten Lacina, um diese neue Form der Jugendbetreuung zu verwirklichen. Höhepunkte für die Jugendlichen waren die vielen „Lager“ für Wölflinge, Pfadfinder und Rover. Ganz besonders wird jedem Teilnehmer am „Welt-Jamboree 1951“ in Bad Ischl dieses Ereignis in Erinnerung bleiben.

Nach seiner Tätigkeit in Stockerau war Gottfried Lacina Kaplan in Alt-Ottakring und Pfarrer in Regelsbrunn, Höbersdorf und Hirtenberg.

 


 

Franz FASCHING

* 04. 04 1913

Priesterweihe 12.04.41

Kaplan in Stockerau: 01.09. 1951 – 23. 11.1952

Danach Pfarrer von Ebreichsdorf und DekMusPfl - was immer das auch heissen mag....

 


 

Monsignore Dr. SCHIESSL HERMANN

* 06. 02. 1917 

+ 03. 10. 2005

Priesterweihe: 31.03 1940

Religionsprofessor am BG Stockerau: 01. 09. 1951 – 31. 08. 1981

Dr. Schiessl unterrichtete am BG Stockerau 30 Jahre und wurde für sein Wirken mit dem Titel Oberstudienrat ausgezeichnet. Er betreute in der Pfarre die katholische Mittelschuljugend und viele Jahre die Ministranten. Die Sonntagsmesse um 10 Uhr besuchten immer Gläubige, die von der bibelwissenschaftlichen Auslegung des Evangeliums begeistert waren.

Seine Hobbys waren fotografieren von sakralen Denkmälern und das Hören von „Radio Vatikan“. In vielen Diavorträgen zeigte er den Stockerauern die vielen verborgenen Schätze, Kleinodien, Bildstöcke, Hausreliefs sowie die Kunstwerke in den Kirchen im ganzen Bezirk (z.B. den Altar von Sierndorf ). In seiner Pensionszeit feierte er regelmäßig am Sonntag die Hl. Messe mit den Bewohnern des Kolomannsheimes.

 


 

Pater Edmund DEMLING

* 02. 01. 1907

+ 23. 04. 1966

Priesterweihe: 01. 03. 1935

Kaplan, Religionslehrer und Präses der Kolpingsfamilie in Stockerau: 01. 09.1954 – 23.04 1966

 


 

Dr. Emmerich KOVACS

* 11. 01. 1928

Priesterweihe: 29. 06. 1951

Ab 01. 09. 1956 Kaplan in Wien 13 und Religionsprofessor.

 


 

 

Josef MOHR

* 02. 04. 1924

+ 04. 05. 1986

Priesterweihe: 29. 06. 1952

Kaplan in Stockerau: 01. 09. 1953 – 31. 08. 1954

Pfarrer in Bisamberg bis 1965, danach Kaplan in Wien 16.

 


 

Karl GINDL

* 20.08.1930

+ 28.03.2010

Priesterweihe: 29. 06. 1954

Kaplan in Stockerau: 01. 09. 1954 – 31. 08. 1957

Hier sein Partezettel, den Karl Gindl bei Lebzeiten selbst verfasste.

 


Dechant Ernst HAID

* 08. 03. 1927

+ 17. 04. 1973

Priesterweihe: 29. 06.1954

Kaplan in Stockerau: 01. 09. 1954 – 30. 06.1961

Ab 01. 07. 1961 Pfarrer und Dechant in Hausleiten 

 


 

Geistlicher Rat Josef RINDER DKM

* 10. 02. 1934

Priesterweihe: 29. 06 1960

Kaplan in Stockerau: 01. 11. 1960 – 31. 12.1965

Von 01. 01. 1966 bis 01. 01. 1976 Pfarrer in Spillern. In seiner Amtszeit wurde die neue Kirche gebaut, die dem Hl. Geist geweiht ist.

 


 

De ROUW HARRY

 

* 17. 04 1937

Priesterweihe: 18. 03. 1961

Kaplan in Stockerau: 01. 09 1963 - ?

Nach seiner Tätigkeit in Stockerau war Harry de Rouw Pfarrer in Wien 21.

Harry de Rouw feierte am 18.3.2011 in den  Niederlanden (Sittard) sein goldenes Priesterjubiläum.

 Aus der niederländischen Webseite: Bild vom Jubiläum.


 

Helmut SPIRK

*23. 10. 1939

Priesterweihe: 29.06.1963

Kaplan in Stockerau: 01. 09. 1963 - 1967

 


  

Monsignore Dr. Rudolf SCHWARZENBERGER

* 01. 03 1937

Priesterweihe: 29.06. 1961

Kaplan in Stockerau: 01. 10. 1961 – 31.08. 1963

Er war der Nachfolger von Johann Malcic als Pfarrer von Stockerau. Mehr Informationen finden Sie hier.

 


 

Monsignore Dr. Gustav PIRICH

* 21. 01. 1941

Priesterweihe: 29. 06. 1965

Kaplan in Stockerau: 01. 09. 1965 – 31. 08. 1973

Neben seiner Tätigkeit als Kaplan und Religionslehrer in der Hauptschule leitete er den Kirchenchor.

Ab 1973 war er Kaplan in Wien 20 . Am 31. 09. 1980 übernahm er die Pfarre in Hollabrunn. Nach seiner Pensionierung war er Pfarrer in Karnabrunn. 

 


 

Herwig FASSLER

* 16.06 1940

Priesterweihe: 19. 06. 1966

Kaplan und Präses der Kolpingfamilie in Stockerau: 01.09. 1966 –31. 08.1971

Kaplan Fassler vereinigte durch seine Funktion als Präses der Kolpingsfamilie die verschieden Jugendgruppen zu einer gemeinsamen Kolpingjugend, die im neuen Kolpinghaus ihren neuen Treffpunkt fanden. Bis heute besteht diese damals gegründete Gemeinschaft noch immer. Nach der „10 Uhr Messe“ treffen sich diese damaligen Jugendlichen vor der Kirche und anschließend im Cafehaus zu einem kleinen „Plauscherl“ .

Mit 01. 09. 1971 wurde Kaplan Herwig Fassler Pfarrer in Gerasdorf.

 


 

Geistlicher Rat Gerald MAYRHOFER

*02. 05. 1941

Priesterweihe: 29. 06. 1967

Kaplan in Stockerau: 01. 09. 1967 – 31. 08. 1971

Als Pfarrer in Niederhollabrunn baute Gerhard Mayrhofer ein blühendes Pfarrleben auf. Die Jugend veranstaltete mit ihm Theatervorführungen, Bälle, und andere gesellschaftliche Veranstaltungen im neugestalteten Pfarrzentrum. Die Pfarrkirche wurde renoviert, wobei er als gelernter Maler selbst Hand anlegte. Er war „ Motor“ in der Gemeinde.

 


 Franz Hochfelsner


Letzte Änderung: 27.09.2011, 11:56