Protokoll der PGR Sitzung vom 5. November 2019

Anwesend: Marion Satra, Tom Kruczynski, Franz Bauer, Monika Böckmann, Erika Trabauer, Manfred Plattner, Peter Kerschl, Christoph Baumgartner, Sandra Bauer, Sigi Braunsteiner, Geri Braunsteiner

Entschuldigt: Christina Mölzer, Wolfgang Bruckner, Wolfgang Zagler, Nina Högler und Ossi Wolf

Moderation: Günther Preisinger Protokoll: Geri Braunsteiner

Das Wichtigste zuerst:

  • Zur Profilierung der Gottesdienste (klassisch, Familien, Jugend) wird ein Team eingesetzt, dass Alternativen erarbeiten und bewerten soll. Die Frage der Uhrzeit wird an das Ende geschoben

  • Es braucht ein pastorales Konzept aus dem heraus wir ablesen können, welche Priorität welche Investition hat (z.B. Wie wichtig ist die Orgelrenovierung im Verhältnis zur Anschaffung eines Beamers)

→ 1) Bibelteilen:

Tageslesung : Röm 12,5-16a

→ 2) Feststellung der Beschlussfähigkeit

gegeben

→ 3) Protokoll der letzten Sitzung

wurde genehmigt

→ 4) Tagesordnung

wurde zugestimmt

→ 5) Vorstellung von Anni Bräuhofer

entfällt, da sie krank ist

→ 6) regelmäßige Punkte des Arbeitsjahres 2019/20

→ 6.a.) Profilierung der Sonntagsgottesdienste

Vorschlag: 9 Uhr klassischer Gottesdienst, 10:30 Familiengottesdienst, 17 Uhr Jugendmessen

Zunächst durchaus kontroverse Diskussion über diesen Vorschlag, schließlich Einigung, dass wir was tun müssen, weshalb eine Gruppe zur profilierung der drei Gottesdienste eingesetzt wird

Pro

Contra

– neue Wege gehen, damit neue Menschen auch angesprochen werden

– jeder weiß was in dem Gottesdienst auf ihn zukommt

– Zielgruppen gerichtet

– Notwendigkeit neue Wege zu gehen, da der Messbesuch sichtbar zurückgeht

– wenig Ressourcen Einsparung

– Pfarrkaffee wird schwierig

– schon unter Pi probiert und nichts verändert

– wird Widerstand provozieren

Uhrzeiten werden diskutiert:

– Jugendmessen nicht schon um 17 Uhr, sondern später, 18 Uhr zum Beispiel

– Familiengottesdienst um 10.30 schon eher spät wegen des Kochens

– sollten auch im PV abgestimmt sein

wichtig wäre, es sich vorher gut zu überlegen, was wir wie tun können und wollen und dann erst die Uhrzeiten abstimmen, Kritik wird es jedenfalls sicher geben

als nächster Schritt sollte sein, wie sollen die Gottesdienste aussehen, was brauchen wir dafür und dabei ruhig groß träumen

3 Personen, wobei jede einen Gottesdienst in den Blick nimmt und schaut, was brauchen die Menschen für diesen Gottesdienst, welche Wünsche, Bedürfnisse, Erwartungshaltung, was braucht dieser Gottesdienst, was könnte man machen, wohin könnte es gehen und diese Personen sollten auch miteinander ins Gespräch kommen und dann dem PGR die Ergebnisse präsentieren

klassischer Gottesdienst: Tom +

Familiengottesdienst: Geri + Sigi + Christoph

Junge Messe: Manfred +

→ 6.b.) Wortgottesdienst

sollen als wertvolle Alternative und nicht als Notlösung gefeiert werden und regelmäßig im Pfarrverband etabliert werden

Gespräch über Wortgottesdienste mit oder ohne Kommunionfeier

In der PGR Sitzung im Jänner werden wir beschließen, wie Stockerau die Wortgottesfeiern regelmäßig in die Gottesdienstordnung integrieren will.

→ 6.c.) Firmung

IST Stand: in Spillern, Sierndorf und Höbersdorf werden die 32 Firmlinge, die unbedingt heuer sich firmen lassen wollen, übernehmen.

Es soll bald eine Startveranstaltung geben wo Leute von der jungen Kirche und Firmbegleiter sich treffen um an einem neuen Konzept zu arbeiten.

6.d.) Daueraufträge und nicht-event-bezogene Möglichkeiten Spendengelder einzunehmen

Kurzbericht von Monika, Franz und Peter

sie haben sich zweimal getroffen und eine Liste von möglichen Maßnahmen erstellt

am 21.11. wird es einen Diskussionsabend geben wo verschiedene Menschen aus der Pfarre ins Gespräch kommen sollen mit dem Ziel, was würde motivieren zu spenden, welche Modelle sind für uns sinnvoll, und diese Ergebnisse sollen dann im Jänner in den PGR getragen werden

2 Säulen: Kleinspender und Großspender

6.e Kinder wurde gestrichen

6.f.) interne Kommunikation

Tom hat mit Doris gesprochen, die hat abgelehnt und auch Markus Beranek meint, es gibt nichts fertiges. Wenn jemand eine Firma, eine*n Berater*in, die uns helfen kann, werden wir diesen Punkt wieder aufnehmen

 

→ 7) Rückblick

– Fürbitten am Allerseelen Tag waren sehr gut

– manche bemängeln, dass nicht abgesammelt wurde

– Allerseelen als Ganzes ist gut angekommen

– PGR ist nicht sichtbar – siehe Punkt 9

– Erntedank gut besucht

– 3 Gottesdienste auswärts relativ knapp hintereinander

→ 7.a.) Kommentare im Blog

es kann jeder antworten und es ist wichtig, dass geantwortet wird

→ 8.) Orgelrenovierung

Johannes Lenius hat einen Antrag zur Orgelrenovierung gestellt, eigentlich sollte dieser Antrag an den VVR gehen aber der PGR ist für das Pastorale zuständig und daher die Frage ist das in unserem Sinne oder nicht

Momentan haben wir kein Geld, aber gibt es jemanden der dafür zumindest Lobbing dafür betreiben würde damit in 5 Jahren, wenn wir wieder Luft haben, eine Spendenaktion möglich wäre;

bei der nächsten PGR Wahl sollten wir eine Person, finden die sich dafür einsetzt

=> wir brauchen ein Pastorales Konzept um zu klären was, wie wichtig ist

→ 9.) Visionen

Sigis Video wurde von der Mehrheit gesehen, und wir auf die Homepage gestellt und der Wunsch wäre, dass auch andere so ein Video produzieren

→ 10.a.) Blasmusikkonzert

Ria Huemer ist gerade in Salzburg und meinte sie könnte dort mit der Blasmusik reden und ob wir das in Kooperation mit PunktUm gemeinsam machen wollen;

Grundsätzlich wäre es spannend aber es fehlen uns noch Informationen, was müssten wir machen, wer zahlt den Saal,

10.b.) Lehrerkonzert

die Entspannten, eine Lehrer Kabarett Konzert, die würden ein Benefizkonzert am 9.5 anbieten. Räume im Untis reserviert

Die Sitzung schließt um 22.34 Uhr